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Grenzübergreifendes europäisches Welterbe

21/01/2019

Grenzüberschreitende Welterbestätten zeigen, wie Menschen in Europa ihre Kulturen und Gesellschaften geschaffen haben, und welche Maßnahmen sie ergreifen, um dieses Erbe zu erhalten. Welterbestätten eignen sich also sehr gut, um zum einen nationale Aspekte sowie zum anderen völkerverbindende Aspekte zu untersuchen.

Das Projekt “Grenzübergreifendes europäisches Welterbe – ein Thema für UNESCO Projektschulen” zielt darauf, die Potenziale von Welterbestätten für nachhaltige Völkerverständigung im Sinne des Friedensauftrags der UNESCO zu nutzen.

Zielgruppen sind die Schüler*innen der UNESCO Projektschulen in den beteiligten Regionen bzw. Ländern. Institutionell richtet sich das Projekt an das Netzwerk der UNESCO Projektschulen, da diese sich verpflichtet haben, die Ziele und Ideale der UNESCO in den Schulunterricht und Schulalltag zu integrieren.

In Workshops beschäftigen sich Schüler*innen und Lehrer*innen mit der Frage „Was bedeutet das UNESCO-Welterbe heute für Europa“. Als Ergebnis sollen die Schüler*innen u.a. unter der professionellen Anleitung von Medienpädagog*innen Videos erstellen, die sie auf einer digitalen Plattform veröffentlichen.

Am 28. Januar wird das Projekt offiziell mit einer internationalen Tagung gestartet. Das Programm können Sie hier abrufen.

Das Projekt bei SHARING HERITAGE