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Kulturland Brandenburg im Europäischen Kulturerbejahr

26/03/2018

In der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund hat die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH vergangenen Freitag das Programm der Dachmarke “Kulturland Brandenburg” für das Europäische Kulturerbejahr 2018 vorgestellt.

Kulturland Brandenburg möchte den Brandenburgerinnen und Brandenburgern und ihren Gästen das kulturelle Erbe und die kulturelle Vielfalt des Landes näherbringen. Unter dem Titel „wir erben. Europa in Brandenburg – Brandenburg in Europa“ werden Projekte initiiert, die im Laufe des Kulturerbejahres gemeinsame und verbindende Wurzeln und Werte, aber auch die Brüche in unserer Geschichte sichtbar werden lassen sowie eine breite Teilhabe am kulturellen Erbe ermöglichen.

Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg, stellte einen Querschnitt der 35 geförderten Projekte und mehr als 200 Veranstaltungen und Aktionen vor.

Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und Präsidentin des Deutschen Nationlakomitees für Denkmalschutz (DNK), kündigte ein „spannendes und facettenreiches Kulturland-Jahr auf den Spuren des europäischen Kulturerbes“ an. „Unter dem Titel ‘wir erben. Europa in Brandenburg – Brandenburg in Europa‘ setzen sich rund 200 Veranstaltungen mit dem kulturellen Erbe Europas in Brandenburg auseinander. Das Europäische Kulturerbejahr, das wir in diesem Jahr begehen, bietet die Gelegenheit, Kultur und Geschichte in Europa neu zu entdecken. Unter dem Motto ‘SHARING HERITAGE‘ laden wir alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich im Themenjahr über kulturelle Traditionen und historische Zeugnisse zu informieren. Vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen in Europa und weltweit können wir mit dem Kulturerbejahr das Verbindende unserer gemeinsamen kulturellen Wurzeln und zugleich die kulturelle Vielfalt des Kontinents in den Blickpunkt rücken – und wieder ‘Lust‘ auf Europa machen“, so Münch.