// Projekte // Cello-Sturm auf die Museen

Cello-Sturm auf die Museen

Europa: Gelebtes Erbe Landesmusikrat Berlin e. V.

Inmitten der Gemälde, der Skulpturen, der Architektur: das Cello!

Als im 17. Jahrhundert die junge Generalbassmusik von Italien aus ganz Europa eroberte, wuchs der Wunsch nach einem kräftigen, beweglichen Streichinstrument für den Bass. Österreichische, italienische und deutsche Geigenbauer entwickelten in grenzüberschreitendem Austausch das Cello – es wurde von 1700 an zur ausdrucksstarken Stimmen in Solo-, Kammer- und Orchestermusik. Vom produktiven Virtuosen Luigi Boccherini bis zu Komponisten und Solisten der Gegenwart entfaltet sich die reiche Tradition des Cellos. In Berlin ist es Instrument des Jahres 2018, des Europäischen Kulturerbejahrs.

Am 7. Oktober stürmt das Cello die Berliner Museen – mit seinem Gesang, seiner Knurrigkeit, seinem Charme. Junge Cellistinnen und Cellisten der Berliner Musikschulen, des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach und des Julius-Stern-Instituts schwärmen aus in die ganze Stadt und treten in Dialog mit Architektur, Malerei, Skulptur. Erleben Sie den Cello-Sturm auf die Museen in diesen Häusern:
Gemäldegalerie | Bode-Museum | Centrum Judaicum – Stiftung Neue Synagoge Berlin | Deutsches Historisches Museum | Stadtmuseum Berlin | Berlinische Galerie | Museum Neukölln | Stiftung Berliner Mauer – Gedenkstätte Bernauer Straße und Erinnerungsstätte Marienfelde | Museum Pankow – Sebastian-Haffner-Zentrum | Gedenkstätte Hohenschönhausen | Museum Europäischer Kulturen | Museum Köpenick | Galerie Schloss Biesdorf

Sie wollen noch mehr Cello? Dann kommen Sie auch zum Tag des Cellos am 14. Oktober in die Philharmonie – mit Hören, Sehen, Ausprobieren, mit Handwerk und Wissen, mit Musik!