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Das Kulturelle Erbe im Landkreis Rastatt – Cultural Heritage in the Region of Rastatt

Europa: Grenz- und Begegnungsräume Europäische Fotoakademie ArtWebDesign Rastatt

Rechtzeitig zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 startet die Ausstellung "Das Kulturelle Erbe unserer Region" in Bühl im Friedrichsbau, einem historischen Gebäude im Herzen der liebenswerten Stadt am Fuße des Schwarzwalds. Eindrucksvolle Aufnahmen vermitteln eine Vorstellung von der bewegten Geschichte der Region, die stets mit dem europäischen Schicksal eng verbunden war. Ihr kulturelles Erbe ist nicht nur eine Erinnerung an die Vergangenheit, sondern auch ein Schlüssel für die Zukunft. Sie ist ein Stück Heimat! Blütezeiten und Kriegszeiten wechselten sich ab, jeder Zerstörung folgte erneut ein Aufbau. Kluge Köpfe und mutige Pioniere von nah und fern prägten hier die Geschichte. Mächtige mittelalterliche Burgen, eindrucksvolle Kirchen, Klöster, Bollwerke und Schlösser ebenso wie Gräber aus der keltischen Zeit, Thermen, Brunnen, Fabriken, Handwerk und Brauchtum zeugen von den vergangenen Zeiten, die die Menschen bis heute prägen.

Die Europäische Fotoakademie begann mit der fotografischen Erkundung des Kulturellen Erbes der Region bereits 2013, als sich im Rahmen des EU-Projektes ""European Cultural Heritage - a melting pot of cultures through the Art of photography" Fototeams aus 4 Ländern zusammenschlossen, um das kulturelle Erbe ihrer Nationen fotografisch zu erkunden und sich darüber auszutauschen. Es zeigte sich, daß die Fotografie eine hervorragende Brücke für den nachhaltigen, interkulturellen Austausch in Europa ist. Angeregt durch das Projekt unternahm das Team der Europäischen Fotoakademie weitere Fototouren zu den kulturellen Schätzen der Region. Im September 2016 öffnete in Kooperation mit der Volkshochschule Rastatt und dem Kreisarchiv Rastatt eine weitere Ausstellung zum Kulturellen Erbe der Region.

Auch nach der Ausstellung in Bühl wird das spannende Projekt weiter gehen. Aktuelle Informationen können direkt online abgerufen werden (s. unten). Unter diesem Link steht auch ein kostenloser Download des umfangreichen Ausstellungskataloges als offene Bildungsresource zur Verfügung.