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Denk’ mal europäisch in Münster!

Europa: Erinnern und Aufbruch WWU Institut für Kunstgeschichte

Studierende des kunsthistorischen Instituts der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) machen im europäischen Kulturerbejahr aufmerksam auf weniger bekannte Orte und Objekte in Münster, die von grenzüberschreitenden Einflüssen geprägt sind: „Wir wollen deutlich machen, dass auch diese Orte einen Bezug zur europäischen Geschichte und Kultur haben“. Abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten nehmen Sie die Studierenden mit auf Spurensuche: zum Grabmal des preußischen Generals Heinrich Wilhelm von Horn, der erst gegen, dann mit Napoleon kämpfte, zur Büste des Musikers Julius Otto Grimm, der von Estland über St. Petersburg und Dresden nach Münster kam, oder zu dem von französischen Gefangenen gestalteten Friedhof des größten Kriegsgefangenen-Lagers in Nordwestdeutschland.

In einem Blog mit Texten, Videos, Bildern und Tondokumenten werden die Orte präsentiert.

Das Projekt wird von den Studierenden selbst finanziert.

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