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denkmal aktiv – Schulprojekte zum Kulturerbejahr

Europa: Gelebtes Erbe denkmal aktiv

Schülerinnen und Schüler erleben gebaute Geschichte und lernen so den Wert und die Bedeutung von Kulturdenkmalen kennen – das ist die Idee von "denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule", dem bundesweiten Förderprogramm für Schulen, das die Deutsche Stiftung Denkmalschutz 2002 ins Leben gerufen hat. Ziel des Programms ist es, junge Menschen für das kulturelle Erbe zu begeistern und nachhaltig zu interessieren.

Mit einem "denkmal aktiv"-Projekt rücken Schulen historisch bedeutende Objekte und Orte ihrer Region ins Zentrum der Betrachtung der Schüler. In der Auseinandersetzung mit ihnen erfahren sie Denkmale nicht nur als ebenso vielschichtige wie anschauliche außerschulische Lernorte, sondern lernen sie auch als authentische Zeugnisse der Geschichte kennen.

Für die Schuljahre 2017/18 und 2018/19 hatte "denkmal aktiv" zur Einreichung von Schulprojekten aufgerufen, die sich den Themen des Europäischen Kulturerbejahres widmen. Ein gutes Dutzend Projekte hat diese Anregung aufgegriffen und nahm Aspekte des gemeinsamen europäischen Erbes in den Blick. Einige dieser Projekte arbeiteten im Themenfeld "Gelebtes Erbe". Es wurde von der Deutschen UNESCO-Kommission eingebracht, die Schirmherrin von "denkmal aktiv" ist.

Ein Schuljahr lang erkundeten Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Bundesländern und auch an einer Deutschen Schule im Ausland das bauliche Erbe in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld und untersuchten es nach Hinweisen auf europäische Vernetzungen und kulturelle Entwicklungslinien, die Ländergrenzen überschreiten.

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