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„Transnationale Konzepte im modernen Tanz“ – Workshop-Festival

Europa: Gelebtes Erbe Gesellschaft für Tanzforschung

Das Workshop-Festival widmet sich den Migrationsbewegungen von Tanzkünstler/innen in Europa im Übergang zwischen der ersten und zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die „Grenzgänger“ und „Brückenbauer“ zwischen „alten“ und „neuen“ Konzepten der Bühnenkunst mit ihren Methoden der Tanzvermittlung. Mit dem Modernen Tanz haben sie elaborierte Instrumente für das tänzerische Körpertraining und differenzierte Arbeitsweisen für das choreografische Schaffen entwickelt. Beim Workshop-Festival werden deren aktuelle und nachhaltige Anregungspotenziale für die zeitgenössische Tanzpädagogigk und Tanzkunst erforscht.

Vier europäische künstlerische Recherche-Projekte dienen als Ausgangspunkt für eine vergleichende Auseinandersetzung mit Fragen zu transnational verbreiteten Arbeitsweisen und Werkentwicklungen sowie zur Vermittlung und Weitergabe im modernen bzw. zeitgenössischen Tanz - ganz im Sinne der Ziele des Europäischen Kulturerbe-Jahres 2018, das unter dem Motto „Sharing Heritage“ stehen wird. Das gtf-Workshop-Festival „Transnationale Konzepte im modernen Tanz“ findet in Verknüpfung mit dem TANZFONDS ERBE-Projekt zu Karin Waehner im DOCK 11, Berlin statt.

Organisation:
GESELLSCHAFT FÜR TANZFORSCHUNG e.V. (GTF), Dr. Claudia Fleischle-Braun

In Kooperation mit:
• KARIN WAEHNER (1926 – 1999) - Eigensinnig in Zwischenräumen. Ein TANZFONDS ERBE Projekt (Gesamtleitung: Heide Lazarus) mit Compagnie Epiphane (Jean Masse)
• SIGURD LEEDER-Projekt (Leitung: Karin Hermes, HERMESDANCE Bern)
• INTERNATIONALE GESELLSCHAFT ROSALIA CHLADEK e.V. WIEN (Leitung: Eva Lajko)
• DOCK 11, BERLIN: Projekt VEKTORTANZ (Leitung: Kirsten Seeligmüller)
• DACHVERBAND TANZ DEUTSCHLAND e.V. (DTD)

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