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HTW Berlin | Berliner Zentrum Industriekultur

Die HTW Berlin ist mit fast 14.000 Studierenden die größte Berliner Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Die Struktur der Hochschule mit 70 Studiengänge in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Recht, Kultur und Gestaltung ermöglicht eine vernetzte Zusammenarbeit auf unterschiedlichsten Ebenen.

Der Campus Wilhelminenhof entstand seit 2005 auf dem Gelände des ehemaligen Kabelwerks der AEG. In alten Fabrikgebäuden entstanden Forschungslabore und Hörsäle. Ausgehend von der Geschichte des Ortes setzt sich Fachbereich Gestaltung und Kultur aktiv mit der Berliner Industriekultur auseinander. In interdisziplinärer Verbindung werden Aspekte der Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte beleuchtet. Gestalterische und technische Zugänge zum Thema schaffen neuen Perspektiven und begünstigen die Entwicklung neuer Vermittlungsformen.

Das Berliner Zentrum Industriekultur (bzi) ist eine wissenschaftliche Einrichtung an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin in Kooperation mit der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin. Das bzi hat sich in den vergangenen Jahren als Kommunikator, Initiator und Vermittler etabliert. Das bzi will mit seiner Arbeit die Vernetzung der zahlreichen lokalen und regionalen Akteure – wie z.B. Denkmal-Verantwortliche, Museen, Archive, Hochschulen, kleine Einrichtungen, Eigentümer und Bezirksverwaltungen – unterstützen. Das bzi unterstützt insbesondere Forschungsprojekte und Vermittlungsformate, die die Berliner Industriekultur in den Fokus nehmen. Die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa unterstützt die Arbeit mit einer institutionellen Förderung.

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