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Vortrag

„Meinungsfreiheit – Ideal und Realität in der Lebenswelt des 17. und 18. Jahrhunderts“

04/03/2018, 14:00
Herrnstraße 61, 63065 Offenbach am Main, Hessen

Im Mittelalter gab es keine Meinungsfreiheit, da dem Einzelnen kein freier Willen zugesprochen war. Die Menschen galten als gottgebunden, wobei eine Entscheidung zwischen „Gut“ und „Böse“ bestand. Die Reformation und die Aufnahme calvinistischer Glaubensflüchtlinge beförderten die Glaubens- und Gewissensfreiheit, Toleranz und Demokratie. Die Entwicklung vom Untertanen zum mündigen Bürger wurde im Zeitalter der Aufklärung mit der vermehrten Zugänglichkeit von Wissen und Bildung eingeleitet.

Ein Vortrag von Vicente Such-Garcia im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Der Zeitgeist im 17. und 18. Jahrhundert –Wirtschaftliche und gesellschaftliche Aufbrüche, Entdeckungen und Ideen in den Hugenotten- und Waldenserorten im Rhein-Main- Gebiet”

Ein Gemeinschaftsprojekt mit der KulturRegion FrankfurtRheinMain im Projekt “Meinungsfreiheit gestern und heute”.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Citoyen.

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