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Summit 2018: Veranstaltung

Werkstätten „Vermittlung von Kulturerbe an junge Menschen“

18/06/2018, 10:00 - 18:00
Spandauer Damm 10, 14059 Berlin

Kurzbeschreibung:

Wie kann kulturelles Erbe zielgruppenorientiert an ein junges Publikum vermittelt werden? Die Werkstätten „Vermittlung von Kulturerbe an junge Menschen“ präsentieren gute Praxisbeispiele und bieten Institutionen, Vermittler*innen sowie einer interessierten Fachöffentlichkeit die Möglichkeit, sich rund um das Thema Kulturerbevermittlung zu informieren und zu vernetzen.

Die Werkstätten werden durchgeführt von den Mitgliedern des SHARING HERITAGE Fachnetzwerks „Kulturerbevermittlung“ (Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz, denkmal aktiv, Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, Architektur und Schule – Landesarbeitsgemeinschaft Bayern e.V., Wikimedia Deutschland e.V., Deutsche UNESCO-Kommission, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Europäische Bewegung Deutschland e.V.)

 

Programm:

10:00 – 10:30 Uhr // Anmeldung und Willkommenskaffee                                                                     

10:30 – 12:00 Uhr // Begrüßung und Einführung

Moderation: Franziska Eidner (EINSATEAM)

12:00 – 13:00 Uhr // Mittags- und Netzwerkpause

13:00 – 16:00 Uhr // Vier parallele Themenwerkstätten (mit Kaffeepause)

16:00 – 17:00 Uhr // Erkenntnisse zusammenführen

 

Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung findet in Deutsch statt.

 

Beschreibung
Die Veranstaltung bietet nach einer allgemeinen Einführung in die Thematik vier parallele Werkstätten, deren Ergebnisse abschließend im Plenum präsentiert werden.

Werkstatt  1 „#DenkmalDigital – Kulturerbevermittung zwischen digital und analog“
Wie kann die digitale Lebenswirklichkeit junger Menschen in die Vermittlung kulturellen Erbes sinnvoll integriert werden? Können digitale Methoden helfen, materielles und immaterielles Kulturerbe besser verständlich zu machen? Vorgestellt werden ausgewählte Projekte aus dem laufenden Europäischen Kulturerbejahr, die den Spielraum zwischen analoger und digitaler Vermittlung an Kinder und Jugendliche aufzeigen.

Werkstatt  2 „Kulturerbe überwindet Grenzen“
Die Themenwerkstatt bietet einen Überblick zu den europäischen Programmen für die Kulturerbevermittlung. Genauer vorgestellt werden dabei Praxiserfahrungen aus der  grenzüberschreitenden Vermittlungsarbeit im Welterbebereich, insbesondere zum Thema Lehrerfortbildungen, sowie die Initiative der Europäischen Kommission „eTwinning“ (transnationale Schulprojekte zum immateriellen Kulturerbe). In einem World Café tauschen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend zu Chancen und Herausforderungen europäischer Kulturerbevermittlung aus.

Werkstatt  3 „Vermitteln und Lernen am Denkmal“
Das bauliche Erbe kann Jugendlichen historische Zusammenhänge ganz unmittelbar zugänglich machen, und zwar in der Anschauung und Hinterfragung von Objekten im eigenen Lebensumfeld. Weil die historisch gewachsene gebaute Umwelt uns alle umgibt, weil sie unmittelbar wahrnehmbar, sinnlich erfahrbar und jedem zugänglich ist, bietet das Denkmal als Objekt sowie als Instrument der Kulturvermittlung ein immenses Bildungs- und Integrationspotenzial.
In der Werkstatt Vermitteln und Lernen am Denkmal soll es darum gehen, dieses Potenzial gemeinschaftlich zu heben. Wie lassen sich Denkmale in der Schule, an Schülerinnen und Schüler vermitteln? Und welche Rolle spielt die Lehrerbildung für erfolgreiches Vermitteln und Lernen am Denkmal? Die Werkstatt will Gelegenheit bieten, mit den Akteuren in diesem Bereich ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen austauschen, sich zu vernetzen und so dem Lernen am Denkmal zu einer größeren Aufmerksamkeit und Wirkung zu verhelfen.

Werkstatt  4 „Kennen wir uns? Kooperationen zwischen Schule und Kultur gestalten“
Ausgehend von der Annahme, dass eine Kooperation ein Feld der gemeinsamen Entwicklung ist, nähern wir uns in der Themenwerkstatt zentralen Aspekten der Frage, wie Schule und Kulturpartner eine Gewinn bringende Partnerschaft gestalten können. Kooperatives Handeln bedeutet, sich selbst zu hinterfragen und sich auf Neues einzulassen. Welche Prozesse durchlaufen die Partner in einer Kooperation? Welcher Haltung bedarf es bei der Ausgestaltung einer Kooperation? Welche Widerstände, Fallstricke und Chancen hält die Zusammenarbeit bereit? Neben der Annäherung an wichtige Rahmenbedingungen für eine Kooperation, lädt die Themenwerkstatt zum Austausch ein und wirft einen Blick auf die Kooperationserfahrungen des Programm „Kulturagenten für kreative Schulen Berlin“.

 

Rückfragen an: Björn Bernat, DNK (bjoern.bernat@bkm.bund.de)

Foto: Ehemaliger Theaterbau, Schloss Charlottenburg © Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

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